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Beschneide- und Umformmaschinen

OMERA S.R.L.

Im Jahre 1963 produzierte OMERA S.r.l. die erste Beschneide- und Umfommaschine zur Endbearbeitung einer Komponente der Automobilindustrie. Seither hat man einen langen Weg zurückgelegt: Heute werden die Grundmaschinen in Serien hergestellt und durch eine vielzahl von Modulen auf das Fertigungsprogramm jedes Kunden abgestimmt.

Die Maschinen von OMERA S.r.l. leisten einen grossen Beitrag an die Qualität und die Wiederholgenauigkeit der herzustellenden Teile.



Beschneidemaschinen für runde Teile

Diese Maschinen dienen zur Bearbeitung von runden, in der Regel tiefgezogenen Teilen und verfügen über einen automatischen und programmierbaren Arbeitsablauf.
Das zu bearbeitende Werkstück wird auf ein Aufnahmewerkzeug gespannt, das wiederum auf der Spindel der Beschneidemaschine montiert ist.
Der Niederhalter dient zum Klemmen des Werkstückes während des Bearbeitungszyklus.
Nach beendetem Zyklus sogt ein Auswerfer für die problemlose Entnahme des bearbeiteten Werkstückes. Für Teile mit besonderen Formen oder Massen verwendet man ein Spreizwerkzeug. In diesem Fall sorgt der Auswerfer für die Ansteuerung der Spreizung.
Die Maschinen werden mit einem Geschwindigkeitsregler ausgestattet, um die Umlaufgeschwindigkeit an den Werkstückdurchmesser anzupassen.
Standardmässig werden die Arbeitsschlitten pneumatisch angetrieben, können aber bei der neuesten Generation von Modellen durch servoelektrische Antriebseinheiten ersetzt werden.

Beschneidemaschinen für polygonale Teile

Diese Maschinen dienen zur Bearbeitung von polygonalen, in der Regel tiefgezogenen Teilen und verfügen über einen automatischen und programmierbaren Arbeitsablauf. Die Maschine kann selbstverständlich auch für runde Teile verwendet werden.
Das zu bearbeitende Werkstück wird wie bei der Beschneidemaschine für runde Teile auf ein Aufnahmewerkzeug gespannt.
Ein mechanischer Geschwindigkeitswechsel ermöglicht das Erreichen von hohen Drehmomenten, ideal für das Bearbeiten von polygonalen Werkstücken.
Standardmässig werden die Arbeitsschlitten pneumatisch angetrieben, können aber bei der neuesten Generation von Modellen durch servoelektrische Antriebseinheiten ersetzt werden.
Sowohl die elektrische Anlage als auch die SPS befnden sich in einem geeigneten Schaltschrank.
Die Bearbeitungsabfolge der Arbeitsschlitten ist leicht vom Bedienpult aus programmierbar.